Das kann die modulare Wetterstation Mobile Alerts

In einem früheren Beitrag hatten wir schon einen Blick auf die Vor- und Nachteile von kompakten und modularen Wetterstationen geworfen. Im Folgenden wollen wir uns näher das modulare Mobile-Alerts-System genauer ansehen.


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Das “Mobile Alerts Systems” besteht aus einer Basisstation (auch Gateway genannt) und den Sensoren. Das Gateway, das per LAN-Kabel an einen Internet-Router angeschlossen wird, empfängt per Funk die Daten der Sensoren und sendet diese weiter an den Datenserver im Internet.

Diese Daten können dann per Smartphone-App oder Website, für einige Sensoren auch über eine API (Anwendungsschnittstelle) abgerufen werden. Die App erlaubt außerdem die Konfiguration der Basisstation. Hier können auch für jeden Sensor Alarmschwellen definiert werden, so dass man direkt per Push-Nachricht auf das Handy informiert wird, wenn eine Schwelle überschritten ist.

Das Besondere bei dem Mobile-Alerts-System im Gegensatz zu einer normalen Wetterstation ist, dass bis zu 50 Sensoren an einer Basisstation betrieben werden können. Für das System sind zahlreiche Zusatzmodule und Displays erhältlich. Teilweise können diese Module auch ohne die Basisstation wie eine einfache Funkwetterstation betrieben werden.

Damit können neben der Erfassung von Temperatur und Luftfeuchte sowie Wind und Niederschlag zum Beispiel auch Erdboden- oder Wassertemperaturen gemessen und visualisiert werden. Auch eine Überwachung des Klimas und der Luftqualität in verschiedenen Räumen des Hauses oder der Kühlschranktemperatur ist so mit einem einzigen System möglich.

Das System ist zudem interessant für Bastler und Programmierer. Die technischen Daten des Systems inklusive die Abfrage des Datenservers sind ausführlich dokumentiert auf Github.com. Die Daten des Mobile-Alerts-System lassen sich zudem auch zu Wetter-Netzwerken wie WeatherCloud und anderen übertragen. Wie das geht, lesen Sie hier.


Eine Antwort

  1. Ute sagt:

    Das hatte gerne gekauft die Wetterstation nur mir fehlt das Geld.

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