USA: Früher Wintereinbruch bricht Rekorde

Während wir uns in Deutschland über spätsommerliches Wetter freuen können, bricht in den Northern Plains im Norden der USA ein früher Wintereinbruch neue Rekorde.

Dieses Bild vom schneebedeckten Denkmal Mt. Rushmore wurde am 3. September vom amerikanischen Wetterdienst verbreitet (Quelle: NWS/WattsUpWithThat.com):

Mt. Rushmore im Schnee

In den Black Hills, einem Gebirgszug im östlichen Vorland der Rocky Mountains in South Dokota fielen bis zu 20 cm Schnee. Damit ist der bisherige Rekord vom frühesten Schneefall in South Dokota vom 13. September 1970 eingestellt. Damals fielen knapp 2 cm in Rapid City unweit von Mt. Rushmore, wo jetzt knapp 18 cm Neuschnee gemessen wurden.

Eine Nachricht über diesen Rekord-Wintereinbruch sucht man in den Mainstream-Medien vergebens, dafür wird ausführlich über die Monsun-Fluten in Pakistan und Indien berichtet, eine alljährlich wiederkehrende Katastrophe, die hervorragend zur Klimawandel-Hysterie passt, aber eigentlich damit nicht viel zu tun hat.


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