Der Frühling steht vor der Tür

Bald hält der Frühling wieder in Deutschland Einzug. Der eine oder andere wird auch schon kommenden Sommer herbeisehnen. Am Mittelmeer beginnt dieser bekanntlich etwas früher als bei uns. Doch im Frühling ist auch am Mittelmeer nicht immer bestes Wetter.

Schaut man sich das Klimadiagramm von Mallorca an (links im Bild, Quelle: Klimadiagramme.de), fällt auf, dass wir uns bis in den Mai hinein in einer Jahreszeit befinden, in der es auf Mallorca recht häufig regnet. Dabei liegen die Niederschlagsmengen im Monat April nur leicht unter dem Niveau von Deutschland, allerdings bei deutlich angenehmeren Temperaturen.

Wem gelegentlicher Regen nicht stört, dem ist durchaus ein Mallorca-Urlaub im Frühling zu empfehlen. Auch bei schlechterem Wetter gibt es viel anzuschauen, wie zum Beispiel das bei Deutschen sehr beliebte und von Hotelburgen weitgehend verschonte Cala Ratjada, das mit einem Hafen und jeder Menge schöner Buchten in der Umgebung aufwarten kann.

Von Cala Ratjada starten außerdem Ausflugsschiffe nach Cala Millor und Porto Cristo, mit einem Schnellboot gelangt man in 75 Minuten zur Nachbarinsel Menorca. Viele Mallorca-Urlauber entscheiden für ein Hotel, zum Beispiel von PlanetofHotels, andere für eine Finca. Wie buche ich ein Hotel?

Im Frühling ist es auf Mallorca auch noch nicht ganz so heiß wie im Sommer. Das milde Wetter kann man gut für Wanderungen, zum Beispiel in der Gebirgskette der Serra de Tramuntana nutzen. Mallorca hat für Wanderer so einiges zu bieten. Es gibt sogar einen Fernwanderweg, die sogenannte Trockensteinroute. Die beste Zeit zum Wandern auf Mallorca ist im Frühling ab der Mandelblüte im Februar bis Ende Mai. Im Sommer zieht es bei der Hitze die meisten wohl eher an den Strand.

Oder bleiben Sie um Frühling doch lieber in Deutschland? Auch dafür gibt es gute Argumente. Bei wärmerem Wetter dürfte vielerorts wieder die Lust auf eine wochenendliche Radtour steigen. Bald ist es Zeit, das Fahrrad aus dem Keller zu holen und auf Vordermann zu bringen. Vielleicht brauchen Sie sogar ein neues Rad. Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, das herauszufinden.

Für Radtouren auf einfachen Strecken eignet sich am besten ein Trekkingrad. Dieses hat ein relativ geringeres Gewicht und eine vergleichsweise schmale Bereifung, wodurch der Rollwiderstand herabgesetzt und das Fahren weniger kräftezehrend wird. Die günstigsten Trekkingräder gibt es schon für unter 500 Euro.

Für längere Strecken oder für hügeliges Gelände werden in Deutschland die Elektrofahrräder, auch E-Bike oder Pedelec genannt, immer beliebter. Die günstigsten E-Bikes sind bereits ab rund 1000 Euro erhältlich, man sollte hier aber nicht unbedingt das billigste Modell nehme. Wer sich für ein E-Mountainbike interessiert, der muss mit mindestens 2500 Euro rechnen.

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