Sind Sie bereit für die Grillsaison?

Noch haben wir März und die Grillsaison hat noch nicht wirklich begonnen. Doch der April ist nicht mehr weit und bald kann man damit rechnen, den einen oder anderen Grillabend zu veranstalten. Ein Blick auf die aktuelle Wettervorhersage zeigt sogar diese Woche schon fast grilltaugliche Temperaturen über 20°C für einige Regionen Deutschlands. Allerdings wird es in dieser Jahreszeit zum Abend hin noch sehr schnell wieder recht frisch, so dass eine Jacke nicht fehlen darf.

Sind Sie vorbereitet für die Grillsaison? Wenn nein, dann schauen Sie doch einmal beim Grill-Profi-Shop vorbei. Die mit dem Trusted-Shop-Siegel ausgezeichnete Website bietet sicheres Shopping mit kostenlosem Käuferschutz und verschiedenen Zahlungsarten inklusive Paypal, Rechnung und Kreditkarte. Alle angebotenen Grill-Geräte wurden durch ein neutrales Prüfinstitut sowie vom Shop selbst getestet.

Hier sind Grills in allen Preislagen erhältlich, vom Holzkohlegrill bis zu gasbetriebenen Profigrills und Gastrobrätern. Ein “Grill-Finder” hilft bei der Auswahl. Zu einem gelungenen Grillabend gehört natürlich auch professionelles Zubehör. Auch das bietet der Shop. Das Angebot reicht von Wetterschutzhüllen für Grills bis zu Grillbesteck und auch Kochbücher sind erhältlich.

Übrigens ist es auch möglich, vor dem Kauf den Wunschgrill im aufgebauten selbst in Augenschein zu nehmen, um sich Details anzuschauen. Eine telefonische Aufbauhilfe sowie eine Ersatzteilversorgung zählen ebenfalls zum Service dazu.



Frühling 2014: Wird’s nochmal kalt?

Ungewöhnlich warm hat der meteorologische Frühling 2014 begonnen, neue Temperaturrekorde wurden aufgestellt, doch ein kräftiges Tiefdruckgebiet namens “Ev” hat Hoch “Ingo” verdrängt und für einen rasanten und stürmischen Wetterumschwung pünktlich zum Wochenende gesorgt.

Wie sieht die weitere Entwicklung aus? Können wir uns vielleicht bald wieder auf einem Ausflug an der warmen Sonne erfreuen oder wird es vielleicht nochmal richtig kalt und schmuddelig, so dass man lieber zu Hause bleiben und sich zum Beispiel auf www.spielcasino.net/roulette mit Spielen die Zeit vertreiben möchte?

Sehen wir uns dazu zunächst die aktuellen Ensemble-Vorhersagen für Berlin bis Ende März an (Quelle: Wetter24.de Profikarten):

Ensemble-Vorhersagen bis Ende März

Hier sieht man eine extrem große Streuung der Prognosen ab dem 21. März. Die Wettermodelle sind sich also ziemlich unsicher, wie es im letzten Märzdrittel weiter gehen soll. Was allerdings als sicher gelten kann: Besonders kalt wird es höchstwahrscheinlich nicht, die 0-Grad-Linie wird nur selten unterschritten. Deutlich wahrscheinlicher ist dagegen, dass wir bald wieder die 15-Grad-Marke überschreiten könnten.

Die folgende Abbildung zeigt die weiteren Aussichten für den April, so wie es das amerikanische Vorhersagemodell CFS berechnet (Quelle: www.cpc.ncep.noaa.gov):
CFS Vorhersage April 2014

Die Grafik zeigt fast nur positive Abweichungen von den Normalwerten, besonders stark sind diese im Nordosten Europas ausgeprägt, aber auch für Deutschland wird eher warme Witterung prognostiziert. Auch andere Wettervorhersagemodelle zeigen ein ähnliches Bild.

Fazit: Ein Kaltlufteinbruch ist in der zweiten Märzhälfte zwar nicht ganz ausgeschlossen, jedoch stehen die Chancen für mildes Wetter deutlich besser. Die gleiche Aussage lässt sich auch für den April treffen. Allerdings ist hier anzumerken, dass langfristige Vorhersagen für den Monat April immer mit großen Unsicherheiten behaftet und dementsprechend mit Vorsicht zu genießen sind.



Wettermodelle zeigen El-Niño-Ereignis für 2014

Die neuesten Prognosen verschiedener Wettervorhersagemodelle zeigen nahezu einheitlich die Entwicklung eines neues El-Niño-Ereignisses im Laufe des Jahres 2014.

Die folgende Abbildung zeigt die verschiedenen Prognosen der Meeresoberflächentemperaturen im tropischen Pazifik (Quelle: NCEP/NOAA) bis in den Herbst 2014. Diese könnten demnach im Herbst Werte deutlich über den Normalwerten erreichen. Die US-amerikanische Ozean- und Atmosphärenbehörde NOAA hat bereits einen offfiziellen “El Niño watch”, eine Art Vorwarnung herausgegeben.

El-Niño-Vorhersagen für 2014

Ein El-Niño-Ereignis hätte für das Wetter in den USA positive Folgen. Dann bilden sich im Herbst in der Regel weniger Hurrikane über dem Atlantik, gleichzeitig steigt in dem derzeit von Dürre geplagten Kalifornien sowie in den Südstaaten die Niederschlagsneigung deutlich an. In der weiteren Entwicklung dürfte der Norden der USA mit einem milden Winter rechnen.

Global gesehen könnten allerdings die Nachteile überwiegen. Denn ein starkes El Niño wird voraussichtlich zu einem deutlichen Anstieg der globalen Temperaturen führen, wie es im Jahre 1997/98 der Fall war. Vermehrte Ernteausfälle könnten in zahlreichen Ländern die Folge sein. Insbesondere in Australien und Südafrika könnten Dürren auftreten, während das westliche Südamerika, insbesondere Peru mit heftigen Regenfällen und Überschwemmungen rechnen muss.

Im Moment sind die Vorhersagen allerdings noch zu unsicher, um über die Stärke des El Niño sichere Aussagen zu treffen. Nicht ausgeschlossen ist sogar, dass die Modelle in einigen Monaten wieder zurückrudern, so war es im Jahre 2012 bereits der Fall.



Klimawandel vs. Unwetter-Katastrophen

Eine neue Untersuchung der American Meteorological Society und der University of Colorado beschäftigt sich mit den Ursachen der steigenden Kosten, die durch Unwetterkatastrophen verursacht werden.

Hurrikan Katrina 2005

Diese Kosten stiegen im Zeitraum 1980 bis 2008 weltweit um 3,1 Milliarden US-Dollar pro Jahr, wobei Stürme und Überflutungen in Nordamerika, Asien, Europa und Australien einen Anteil von 97% ausmachen. Hurrikane in den USA sind für mehr als die Hälfte davon (57%) verantwortlich.

Oft wird behauptet, dass neben den gesellschaftlichen Veränderungen auch der Klimawandel einen großen Anteil an den immer weiter steigenden Kosten an, insbesondere von den Rück-Versicherungen, die für ihre Untersuchungen Schadensdaten seit den 1980er Jahren nutzen, aber auch vom UN-Klimarat IPCC.

Die Forscher fanden heraus, dass diese These sich mit zahlreichen, wissenschaftlich fundierten Studien widerspricht, die meist einen längeren Zeitraum untersuchten. Eine Zusammenschau dieser Studien ergab, dass die steigenden Kosten von Unwetterkatastrophen zu 97%, also fast vollständig auf gesellschaftliche Veränderungen zurückzuführen sind, das heißt, auf steigenden Wohlstand, Bevölkerungswachstum und vermehrte Erschließung und Entwicklung von gefährdeten Gebieten.