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	<title>Wetter-Center.de Blog</title>
	<link>http://www.wetter-center.de/blog</link>
	<description>Das Wetter- und Klima-Blog</description>
	<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 05:48:13 +0000</pubDate>
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	<language>de</language>
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		<title>Herbst 2010: Wird&#8217;s nochmal warm?</title>
		<link>http://www.wetter-center.de/blog/?p=337</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 20:48:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meteomara</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Langfristvorhersagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei den herbstlichen Temperaturen dieser Tage fragt man sich zwangsläufig, ob&#8217;s nochmal warm wird. Der kalendarische Sommer 2010 geht immerhin noch bis zum 23. September, 5:09 MESZ um genau zu sein. Wie sind nun die Aussichten für einen warmen Spätsommer oder Goldenen Oktober?
Die Aussichten für die erste Septemberhälfte stehen gar nicht so schlecht, wie auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den <strong>herbstlichen Temperaturen</strong> dieser Tage fragt man sich zwangsläufig, ob&#8217;s nochmal warm wird. Der kalendarische Sommer 2010 geht immerhin noch bis zum <strong>23. September</strong>, 5:09 MESZ um genau zu sein. Wie sind nun die Aussichten für einen warmen Spätsommer oder Goldenen Oktober?</p>
<p>Die Aussichten für die <strong>erste Septemberhälfte</strong> stehen gar nicht so schlecht, wie <a href="http://www.wetter24.de/de/home/wetter/wetter-news/news/ch/7002e9eaf12716a9af87653a2b868a99/article/ist_der_sommer_vorbei.html" target="_blank">auf Wetter24.de</a> zu lesen ist. Der <strong>Hochdruckeinfluss </strong>nimmt zu und die Temperaturen steigen wieder. Wie sehen die Aussichten darüber hinaus aus? Einen großen Einfluss auf unsere Witterung haben die <strong>Wassertemperaturen</strong> im Atlantik sowie im Pazifik, die derzeit alles andere als normal sind, wie diese <a href="http://www.osdpd.noaa.gov/ml/ocean/sst/anomaly.html" target="_blank">Abbildung der NOAA</a> zeigt:</p>
<p><img src="http://www.wetter-center.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/anom8-30-2010.gif" title="SST Anomalien August 2010" alt="SST Anomalien August 2010" hspace="10" /></p>
<p>Im tropischen <strong>Pazifik </strong>(links unten im Bild) hat sich ein kräftiges <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/La_Nina" target="_blank">La-Niña-Ereignis</a> ausgebildet hat, die Wassertemperaturen liegen also deutlich niedriger als im Durchschnitt. Dies hat auch Auswirkungen für die Witterung in Mitteleuropa: im Herbst ist dann häufig mit <strong>erhöhter Tiefdrucktätigkeit</strong> und niedrigeren Temperaturen als normal zu rechnen.</p>
<p>Der nördliche <strong>Atlantik </strong>ist dagegen viel wärmer als normal. Dies hängt mit der sogenanten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Atlantische_Multidekaden-Oszillation" target="_blank">Atlantischen Multidekaden-Oszillation</a> (AMO) zusammen, die derzeit in einer stark positiven Phase ist. Auch diese Tatsache spricht eher für <strong>mehr Niederschläge</strong>, allerdings im Gegensatz zum La Niña für höhere Temperaturen als normal.</p>
<p>Werfen wir noch einen Blick in die <strong>Vergangenheit</strong> und schauen wir uns die Jahre an, in denen ähnlich wie in diesem Jahr der <a href="http://www.wetter-center.de/Guide/station2.php?m=07&amp;y=2010" target="_blank">Juli sehr warm</a> und der <a href="http://www.wetter-center.de/Guide/station2.php?m=08&amp;y=2010" target="_blank">August etwa normal</a> im Vergleich zu den letzten 30 Jahren war:</p>
<p><img src="http://www.wetter-center.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/herbst2010.gif" alt="Herbst 2010" /></p>
<p>Für den <strong>September </strong>gibt es kein einheitliches Bild: kalte, warme und normale Monate sind etwa gleich verteilt. Für den <strong>Oktober </strong>geht jedoch die Mehrheit der Kurven nach unten, kein gutes Omen für einen Goldenen Oktober! Im <strong>November</strong> ist dann wieder das Gegenteil der Fall.</p>
<p>Auch <a href="http://www.wetter-center.de/openld/index.php?id=29" target="_blank">andere Langfristprognosen</a> zeigen eher eine <strong>Tendenz zu erhöhter Tiefdrucktätigkeit</strong>, ein Goldener Herbst scheint sich dann wohl dieses Jahr eher auf kürzere Episoden zu beschränken. Die Chancen für einen warmen Herbst liegen aber immerhin noch bei etwa 30%, die Hoffnung sollte man also nicht aufgeben!</p>
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		<title>Tipps zum Lebensmittel Einfrieren</title>
		<link>http://www.wetter-center.de/blog/?p=334</link>
		<comments>http://www.wetter-center.de/blog/?p=334#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 20:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meteomara</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[[Trigami-Review]
 Spätsommer ist Erntezeit: Nicht nur wer einen Garten sein Eigen nennt, kennt das Problem: Wohin mit dem ganzen Obst und Gemüse? Eine Lösung ist das Einfrieren der Lebensmittel. Empfehlenswert sind dabei die Gefrierbeutel von Toppits, die es in der Größe 3 und 1 Liter gibt. Diese sind zwar nicht unbedingt die preisgünstigsten Gefrierbeutel, überzeugen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a href="http://www.trigami.com/?blog=http://www.wetter-center.de/blog/" rel="nofollow" target="_blank">Trigami-Review</a>]<script src="http://s.trigami.com/340107s.js" type="text/javascript"></script></p>
<p><a href="http://www.toppits-geschmacks-akademie.de" rel="nofollow"><img src="http://www.wetter-center.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/toppits_4c_tga_logo3ok.jpg" alt="Toppits Logo" align="left" border="0" hspace="5" width="240" /></a> Spätsommer ist Erntezeit: Nicht nur wer einen Garten sein Eigen nennt, kennt das Problem: Wohin mit dem ganzen Obst und Gemüse? Eine Lösung ist das <strong>Einfrieren</strong> der Lebensmittel. Empfehlenswert sind dabei die <strong>Gefrierbeutel von Toppits</strong>, die es in der Größe 3 und 1 Liter gibt. Diese sind zwar nicht unbedingt die preisgünstigsten Gefrierbeutel, überzeugen aber durch ihre Qualität und die praktische Verschließbarkeit.</p>
<p>Das folgende Video stammt vom <a href="http://www.youtube.com/toppits" rel="nofollow">Toppits-YouTube-Kanal</a> und zeigt, wie einfach das Einfrieren damit ist:</p>
<p><object height="295" width="480">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/AOKOTfU1zGU?fs=1&amp;hl=de_DE"></param>
<param name="allowFullScreen" value="true"></param>
<param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/AOKOTfU1zGU?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="295" width="480"></embed></object></p>
<p>Wünschenswert als neues Produkt wäre vielleicht noch eine Verpackung, wo 3- und 1-Liter-Beutel zusammen erhältlich sind, manchmal weiß man eben vorher nicht, wie viel Obst oder Gemüse man einfrieren muss.</p>
<p><a href="http://www.toppits-geschmacks-akademie.de" rel="nofollow"><img src="http://www.wetter-center.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/bild_4ok.png" alt="Toppits Screenshot" align="left" border="0" hspace="5" /></a> Weitere, nicht nur für Junggesellen teilweise recht interessante <strong>Haushalts- sowie Koch- und Zubereitungstipps</strong> gibt es übrigens auf der <a href="http://www.toppits-geschmacks-akademie.de" rel="nofollow">Toppits Geschmacksakademie</a>.</p>
<p>Dort gibt es auch jede Woche 200 kostenlose <strong>Probepackungen</strong> mit Toppits-Produkten. <a href="http://www.toppits-geschmacks-akademie.de" rel="nofollow">Jetzt zum Angebot</a></p>
<p><font size=-1>Alle Bilder: © COFRESCO FRISCHHALTEPRODUKTE GMBH &#038; CO. KG</font></p>
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		<title>Globale Erwärmung: Jahr 2010 auf Rekordkurs</title>
		<link>http://www.wetter-center.de/blog/?p=332</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 20:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meteomara</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den neusten Auswertungen des US-amerikanischen National Climatic Data Center, ist 2010 global gesehen bisher das wärmste Jahr seit Anfang der Datenreihe im Jahre 1880. Die kombinierte globale Mitteltemperatur für Land- und Ozeanflächen lag im Monat Juli 2010 bei 16,5°C und damit praktisch gleichauf mit dem bisherigen Rekordhalter Juli 1998.
Die folgende Abbildung zeigt die Anomalien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den neusten Auswertungen des US-amerikanischen <a href="http://www.ncdc.noaa.gov/oa/ncdc.html" target="_blank">National Climatic Data Center</a>, ist 2010 global gesehen bisher das wärmste Jahr seit Anfang der Datenreihe im Jahre 1880. Die kombinierte globale Mitteltemperatur für Land- und Ozeanflächen lag im Monat <strong>Juli 2010</strong> bei 16,5°C und damit praktisch gleichauf mit dem bisherigen Rekordhalter <strong>Juli 1998</strong>.</p>
<p>Die folgende Abbildung zeigt die <strong>Anomalien im Zeitraum Januar bis Juli 2010</strong> (je größer die Punkte, desto größer die Abweichung vom Normalwert 1971-2000):</p>
<p><img src="http://www.wetter-center.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/100817133158-large.jpg" title="Anomalien Januar - Juli 2010" alt="Anomalien Januar - Juli 2010" width="480" /></p>
<p>Im Juli 2010 gab es besonders starke Abweichungen von den Normalwerte vor allem in Europa, Westrussland und Ostasien. Es gab aber auch Regionen wo es <strong>kälter als normal</strong> war, z.B. in Teilen Sibiriens, <a href="http://www.wetter-center.de/blog/?p=322" target="_blank">Alaskas </a>und <a href="http://www.wetter24.de/de/home/wetter/wetter-news/news/ch/321f0237f859c3e957665755636afeff/article/kaelte_in_suedamerika.html" target="_blank">Südamerikas</a>.</p>
<p>Besonders erwähneswert sind neue <a href="http://www.wetter-center.de/blog/?p=313">Hitzerekorde </a>in Finnland und Russland: So wurde am 29. Juli mit <strong>37,2°C in Finnland </strong>der alte Rekord von 1914 um 1,3 Grad übertroffen. Noch heißer war es in Westrussland, wo bekanntlich in Folge der Hitze <a href="http://www.wetter24.de/de/home/wetter/wetter-news/news/ch/252f1648addeff656de99e93ace9f688/article/flammeninferno_in_russland.html" target="_blank">zahlreiche Waldbrände</a> ausbrachen: am 30. Juli wurden <strong>in Moskau 39°C</strong> gemessen, der alte Rekord von 36,8°C war 90 Jahre alt. Aber auch <strong>in <a href="http://www.wetter24.de/de/home/wetter/wetter-news/news/ch/1500b4c475704cc052b360238f4958c0/article/china_flut_und_hitze.html" target="_blank">China</a></strong> war es mit einer Mitteltemperatur von 22,8°C so warm wie seit 1961 nicht mehr.</p>
<p>Die <strong>Eisbedeckung in der <a href="http://www.wetter-center.de/blog/?p=300">Arktis</a></strong> betrug im Juli 2010 im Mittel 18,4 Millionen Quadratkilometer, das sind 16,9% weniger als normal und nach Juli 2007 der zweitniedrigste Wert seit Anfang der Beobachtungsreihe 1979. Interessanterweise liegt die Eisbedeckung in der <a href="http://www.wetter-center.de/blog/?p=293"><strong>Antarktis</strong> </a>4,8 Prozent über dem Normalwert (1979-2000) und ist damit so groß wie noch nie!</p>
<p>Im Juli 2010 entwickelte sich außerdem ein <strong>La-Niña-Ereignis</strong>, das heißt, die Meeresoberfläche kühlt sich im zentralen und östlichen tropischen Pazifik ab. Nach den neusten Vorhersagen soll sich diese Abkühlung weiter verstärken, man darf also gespannt sein, ob das Jahr 2010 am Ende wirklich das wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen werden wird.</p>
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		<title>NASA startet Hurrikan-Forschungsprojekt</title>
		<link>http://www.wetter-center.de/blog/?p=330</link>
		<comments>http://www.wetter-center.de/blog/?p=330#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 05:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meteomara</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>

		<category><![CDATA[Tropische Stürme]]></category>

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		<description><![CDATA[Die kurzfristige Vorhersage der Entwicklung von Tropischen Stürmen ist heute noch mit großen Unsicherheiten verbunden. Während die Zugbahn recht gut vorhersagbar ist, passiert es oft, dass die Stärke eines Hurrikans nur ungenügend genau prognostiziert wird. Die NASA startet deshalb am 15. August 2010 das umfangreichste Hurrikan-Forschungsprojekt der Geschichte namens GRIP (Genesis and Rapid Intensification Processes).

Während [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die kurzfristige Vorhersage der Entwicklung von <strong>Tropischen Stürmen</strong> ist heute noch mit großen Unsicherheiten verbunden. Während die <strong>Zugbahn</strong> recht gut vorhersagbar ist, passiert es oft, dass die <strong>Stärke eines Hurrikans</strong> nur ungenügend genau prognostiziert wird. Die NASA startet deshalb am 15. August 2010 das umfangreichste Hurrikan-Forschungsprojekt der Geschichte namens <a href="http://grip.nsstc.nasa.gov/" target="_blank">GRIP (Genesis and Rapid Intensification Processes)</a>.</p>
<p><img src="http://www.wetter-center.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/441847main_globalhawk-full.jpg" title="NASA-Forschungsflugzeug Global Hawk" alt="NASA-Forschungsflugzeug Global Hawk" width="480" /></p>
<p>Während des Projektes werden drei Flugzeuge der <strong>NASA</strong> (oben im Bild die <a href="http://www.nasa.gov/topics/earth/features/global-hawk.html" target="_blank"><strong>Global Hawk</strong></a>, ein unbemanntes Forschungsflugzeug), verschiedene Satelliten und vier Flugzeuge der <strong><a href="http://www.noaa.gov/" target="_blank">NOAA </a></strong>(National Oceanic and Atmospheric Administration) und der <strong><a href="http://www.nsf.gov/" target="_blank">NSF</a></strong> (National Science Foundation) die Entwicklung mehrerer <a href="http://hurrikanblog.blogspot.com/" target="_blank">Tropischer Stürme</a> genaustens unter die Lupe nehmen.</p>
<p>Die Forscher interessiert vor allem, welche Prozesse und Faktoren zu einer Intensivierung und welche zu einer Abschwächung Tropischer Stürme führen. Neben der oben bereits erwähnten, in Kalifornien stationierten <strong>Global Hawk</strong>, die<strong> </strong>eine Flugzeit von 16 Stunden hat,<strong> </strong>kommt außerdem eine <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Douglas_DC-8">DC-8</a></strong> und eine <strong><a href="http://jsc-aircraft-ops.jsc.nasa.gov/wb57/" target="_blank">WB-57</a></strong> zum Einsatz, die von Florida bzw. Texas aus starten werden. Alle Flugzeuge werden die Tropenstürme in verschiedenen Höhen über- und durchfliegen. Dabei werden Parameter wie Temperatur, Luftfeuchte, Wind und Aerosolokonzentration im Inneren des Sturm mit Hilfe von neu entwickelten Mikrowellen-Radiometern, Radar- sowie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lidar" target="_blank">Lidargeräten</a> gemessen.</p>
<p>Die Forscher hoffen unter anderem Antworten auf folgende Fragen zu finden: Welche Rolle spielt <strong><a href="http://www.wetter-center.de/blog/?p=51">Sahara-Staub</a></strong> bei der Entwicklung von Hurrikanen? Ist die <strong>Blitzintensität</strong> ein Indikator für die weitere Sturmentwicklung? Ist eher die <strong>großräumige Verteilung</strong> von Luftfeuchte, Temperatur und Wolken entscheidend oder die <strong>kleinräumige</strong>?</p>
<p>Aktuelle Informationen zu Tropenstürmen wie Hurrikane, Taifune und Zyklone gibt es übrigens unter anderem im <a href="http://hurrikanblog.blogspot.com/" target="_blank">Hurrikanblog</a>, auf <a href="http://www.hurricanezone.net/" target="_blank">Hurricanezone.net</a> und <a href="http://www.wetter24.de/de/home/wetter/reisewetter/tropische-stuerme.html" target="_blank">Wetter24.de</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pakistan: Monsun bedroht 14 Millionen Menschen</title>
		<link>http://www.wetter-center.de/blog/?p=327</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 20:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meteomara</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Unwetter]]></category>

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		<description><![CDATA[Dramatische Nachrichten erreichen uns dieser Tage aus Pakistan. Ungewöhnlich heftige Monsunregenfälle begannen in der zweiten Julihälfte und dauern teilweise bis heute an. Über 1.500 Tote gab es bisher zu beklagen und 14 Millionen Menschen sind von Überschwemmungen betroffen. Eine große Gefahr ist dabei der Mangel an Trinkwasser und mögliche Ausbrüche von Cholera.
Das folgende Bild der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dramatische Nachrichten erreichen uns dieser Tage aus Pakistan. Ungewöhnlich heftige Monsunregenfälle begannen in der zweiten Julihälfte und dauern teilweise bis heute an. Über <strong>1.500 Tote</strong> gab es bisher zu beklagen und 14 Millionen Menschen sind von Überschwemmungen betroffen. Eine große Gefahr ist dabei der Mangel an <strong>Trinkwasser </strong>und mögliche Ausbrüche von <strong>Cholera</strong>.</p>
<p>Das folgende Bild der NASA zeigt die <strong>Regenmengen im Monat Juli</strong> in Pakistan und angrenzenden Regionen. Die Daten stammen vom <a href="http://trmm.gsfc.nasa.gov/" target="_blank">NASA-Satelliten TRMM</a> (Tropical Rainfall Measuring Mission). <strong>Gelb </strong>bedeutet Mengen von etwa <strong>360 Liter Regen pro Quadratmeter</strong>,  <strong>Rot </strong>von <strong>600 Liter pro Quadratmeter</strong> und mehr.</p>
<p><strong><img src="http://www.wetter-center.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/pakistan-2010rr1.gif" alt="Regenmengen im Juli 2010 in Pakistan" /><br />
</strong></p>
<p>Auf den ersten Blick könnte diese Grafik verwundern, sind doch die höchsten Niederschlagsmengen nicht in Pakisten, sondern im benachbarten Indien zu finden. Doch schaut man sich den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Indus" target="_blank">Flusslauf des Indus</a> an und dann nochmal auf die obige Karte erklären sich die Überschwemmungen: Nördlich von <strong>Neu Delhi</strong> in Indien bis in die Region von <strong>Islamabad</strong> in Pakistan sind im unmittelbaren Einzugsgebiet des Indus verbreitet 600 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen.</p>
<p>Die folgende Animation aus Bildern des <a href="http://earthobservatory.nasa.gov/NaturalHazards/view.php?id=44991&amp;src=nhrss" target="_blank">NASA-Satelliten Terra</a> verdeutlicht, wie der Indus im Nordwesten Pakistans über die Ufer getreten ist (für eine größere Version auf das Bild klicken):</p>
<p><a href="http://www.wetter-center.de/storm/pakistan-2010.gif" target="_blank"><img src="http://www.wetter-center.de/storm/pakistan-2010.gif" title="Pakistan 2009/2010" alt="Pakistan 2009/2010" border="0" width="480" /></a></p>
<p>Nach pakistanischen Angaben ist dies die <strong>schlimmste Flutkatastrophe seit 1929</strong>, über 30.000 Menschen mussten sich auf Dächern retten, 65 Brücken wurden komplett weggeschwemmt. Im <strong>Oktober 2009</strong> kam es bereits <a href="http://www.wetter-center.de/blog/?p=225">im benachbarten Indien</a> zu außergewöhnlich heftigen Monsunregenfällen, bei denen 2,5 Millionen Menschen obdachlos wurden.</p>
<p>Die NASA liefert übrigens tägliche, hochaufgelöste Satellitenbilder von dieser Region im Internet auf <a href="http://rapidfire.sci.gsfc.nasa.gov/subsets/?subset=FAS_India1" target="_blank">dieser MODIS Website</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Historische Dürrekatastrophen in Asien</title>
		<link>http://www.wetter-center.de/blog/?p=325</link>
		<comments>http://www.wetter-center.de/blog/?p=325#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 20:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meteomara</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>

		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Forscher des Lamont-Doherty Earth Observatory der Columbia University haben mit Hilfe der Jahresringe Tausender Bäume aus ganz Asien einen Atlas historischer Dürrekastastrophen erstellt, der bis in das 17. Jahrhundert zurückreicht. In großen Teilen Asiens werden Dürrekatastrophen relativ häufig durch das verspätete Einsetzen des Monsuns verursacht.
Ganze 15 Jahre hat das Mammutprojekt in Anspruch genommen. In dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Forscher des Lamont-Doherty Earth Observatory der Columbia University haben mit Hilfe der <strong>Jahresringe </strong>Tausender Bäume aus ganz Asien einen Atlas historischer <strong>Dürrekastastrophen </strong><a href="http://www.sciencedaily.com/releases/2010/04/100422153929.htm" target="_blank">erstellt</a>, der bis in das 17. Jahrhundert zurückreicht. In großen Teilen Asiens werden <a href="http://www.wetter-center.de/blog/?p=228">Dürrekatastrophen </a>relativ häufig durch das verspätete Einsetzen des <a href="http://www.wetter-center.de/blog/?p=225">Monsuns</a> verursacht.</p>
<p><img src="http://www.wetter-center.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/duerre.JPG" title="Dürre" alt="Dürre" width="275" align="left" border="0" hspace="5" />Ganze <strong>15 Jahre</strong> hat das Mammutprojekt in Anspruch genommen. In dieser Zeit sind die Forscher durch ganz Asien gereist, um Bäume zu suchen, die alt genug für eine lange Historie sind. Herausgekommen sind mehr als 300 Fundorte, von <strong>Sibirien </strong>bis <strong>Indonesien </strong>und den Norden <strong>Australiens </strong>und von <strong>Pakistan </strong>bis nach <strong>Japan</strong>. In das Projekt waren eine Vielzahl von Regierungsorganisationen und Universitäten involviert.</p>
<p>Die Forscher fanden <strong>vier größere Dürrekatastrophen</strong>, die sich auch teilweise in der <strong>Geschichtsschreibung </strong>wiederfinden. (Ein Zusammenhang zwischen <a href="http://www.wetter-center.de/blog/?p=120">Monsun und der Geschichte Chinas</a> ist übrigens schon länger bekannt.) So gab es in den Jahren <strong>1638 bis 1641</strong> eine Dürrekatastrophe im Nordosten Chinas, die vermutlich Bauernaufstände verursachte und das Zusammenbrechen der <strong>Ming-Dynastie </strong>im Jahre 1644 begünstigt hat.</p>
<p>Eine weitere Dürre fanden die Forscher in den Jahren <strong>1756 bis 1768</strong> in Südostasien. In dieser Zeit kam es auch in dieser Region zum Zusammenbruch eines Königsreichs, das sich dort befand, wo heute Myanmar (Burma), Thailand und Vietnam sind. Die Daten aus den Baumringen zeigen, dass diese Dürre bis nach Sibirien und den Westen Indiens reichte. In historischen Aufzeichnungen fand man jedoch bisher keine Hinweise auf diese Dürreperiode.</p>
<p>Die dritte Dürre fand in den Jahren <strong>1790 bis 1796</strong> statt. Aus dieser Zeit sind Hungersnöte in <a href="http://www.wetter-center.de/blog/?p=225">Indien </a>historisch belegt. Die vierte und größte Dürrekatastrophe gab es jedoch in den Jahren <strong>1876 bis 1878</strong>. Wieder war Indien am stärksten betroffen, aber auch Teile Chinas, Vietnams und Indonesiens litten stark. Schätzungen gehen von insgesamt 30 Millionen Toten durch Hungersnöte und Cholera-<a href="http://www.wetter-center.de/blog/?p=155">Epidemien</a> aus.</p>
<p>Bis heute ist nicht genau geklärt, wie es dazu kommt, dass der Monsun ausbleibt und so Dürrekatastrophen entstehen. Vermutlich gibt es einen Zusammenhang zum Wetterphänomen <a href="http://www.wetter-center.de/blog/?p=213">El Niño</a>, also den Anomalien der Wassertemperaturen im Pazifik und der damit verbundenen &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/El_Ni%C3%B1o-Southern_Oscillation" target="_blank">El Niño Southern Oscillation</a>&#8220;, einem komplexen Zirkulationssystem.</p>
<p><font size="-2">Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/georgiesharp/371472003/" target="_blank">http://www.flickr.com/photos/georgiesharp/371472003/</a></font></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Flowerpower: Blumen bremsen Klimawandel</title>
		<link>http://www.wetter-center.de/blog/?p=323</link>
		<comments>http://www.wetter-center.de/blog/?p=323#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 21:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meteomara</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>

		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Forscher der University of Chicago haben mit Hilfe von Klimamodellrechnungen herausgefunden, dass Pflanzen, die Blüten bilden, ein kühleres und feuchteres Klima bewirken können, als eine rein grüne Vegetationsdecke ohne Blüten. Der Grund liegt in der hohen Dichte von Blattadern bei diesen Pflanzen. Dadurch sind diese deutlich besser in der Lage, Wasser aus dem Boden zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Forscher der University of Chicago haben mit Hilfe von Klimamodellrechnungen <a href="http://www.sciencedaily.com/releases/2010/06/100616133327.htm" target="_blank">herausgefunden</a>, dass Pflanzen, die Blüten bilden, ein <strong>kühleres und feuchteres Klima</strong> bewirken können, als eine rein grüne Vegetationsdecke ohne Blüten. Der Grund liegt in der hohen Dichte von Blattadern bei diesen Pflanzen. Dadurch sind diese deutlich besser in der Lage, <strong>Wasser </strong>aus dem Boden zu transportieren und dann über die Blätter zu <strong>verdunsten</strong>.</p>
<p><img src="http://www.wetter-center.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/3696695491_65106ee9f9.jpg" title="Blumenwiese" alt="Blumenwiese" align="left" border="0" hspace="5" />Blüten beschleunigen also den <strong>Wasserkreislauf</strong>. Interessant dabei ist, dass sich blühende Pflanzen erst relativ spät in der Erdgeschichte entwickelt haben. Die ersten Blüten sind wahrscheinlich vor etwa <strong>120 Millionen Jahren</strong> auf der Erde aufgetaucht, weitere 20 Millionen Jahre brauchten die Blütenpflanzen, um sich zu verbreiten.</p>
<p>In <a href="http://www.wetter-center.de/blog/?p=313">Klimamodellen</a> hat der <strong>Wasserkreislauf</strong> eine zentrale Bedeutung. Es ist also auch wichtig, zu wissen, welche Verdunstungseigenschaften die Pflanzen haben, um den Einfluss der Vegetation auf das Klima korrekt modellieren zu können.</p>
<p>Bei dem verwendeten <a href="http://www.wetter-center.de/blog/?p=300">Klimamodell </a>fanden die Forscher erstaunliches heraus: Ersetzt man sämtliche Blütenpflanzen durch Pflanzen ohne Blüten, sinkt in Nordamerika die <strong>Regenmenge</strong> um beachtliche 40 Prozent und in der Amazonas-Region verzögert sich der Beginn der <strong><a href="http://www.wetter-center.de/blog/?p=225">Monsun</a>-Saison</strong> um mehr als zwei Monate.</p>
<p>Die Abholzung der tropischen Regenwälder hat übrigens einen ähnlichen Effekt: Die Verdunstung geht zurück und es fällt weniger Regen.</p>
<p><font size="-2">Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/gertrudk/3696695491/" target="_blank">http://www.flickr.com/photos/gertrudk/3696695491/</a></font></p>
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		<title>Experiment in Alaska: Heizung soll Permafrostboden auftauen</title>
		<link>http://www.wetter-center.de/blog/?p=322</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 21:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meteomara</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>

		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissenschaftler des Oak Ridge National Laboratory planen im Auftrag der Forschungsabteilung des US-amerikanischen Energieministeriums ein ungewöhnliches Experiment in Alaska. Mit Hilfe von speziell entwickelten Heizungssystemen, die sowohl in also auch über der Erde installiert werden sollen, wollen die Forscher herausfinden, wie der gefrorene Boden auf die steigenden Temperaturen reagiert.
Um die Ergebnisse möglichst realistisch zu gestalten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftler des Oak Ridge National Laboratory <a href="http://www.sciencedaily.com/releases/2010/06/100625185432.htm" target="_blank">planen</a> im Auftrag der Forschungsabteilung des US-amerikanischen Energieministeriums ein ungewöhnliches Experiment in Alaska. Mit Hilfe von speziell entwickelten Heizungssystemen, die sowohl in also auch über der Erde installiert werden sollen, wollen die Forscher herausfinden, wie der gefrorene Boden auf die steigenden Temperaturen reagiert.</p>
<p><img src="http://www.wetter-center.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/3275392807_185b6efd62.jpg" title="Alaska Highway Sunset" alt="Alaska Highway Sunset" align="left" hspace="5" width="300" />Um die Ergebnisse möglichst realistisch zu gestalten, sollen mehrere kreisförmige Flächen von 20 m Durchmesser erwärmt und zusätzlich einer erhöhten Konzentration von <strong>Kohlendioxid </strong>ausgesetzt werden. Anschließend sollen die Ergebnisse mit <strong>Modellrechnungen </strong>verglichen werden.</p>
<p>Ähnliche Heizungssysteme haben die Forscher bereits im Labor im Einsatz, für die Bedingungen in der freien Natur müssen diese aber umgerüstet werden, damit sie die arktischen Temperaturen bis -40°C ohne Schaden überstehen.</p>
<p>Bisher ist fast nur in der Theorie bekannt, was beim <strong>Auftauen des Permafrostes</strong> passiert. Forscher befürchten, dass dann vermehrt Kohlendioxid und Methan freigesetzt wird, das die Globale Erwärmung dann weiter verstärken könnte.</p>
<p>Im Jahre 2007 hatten Forscher aus <a href="http://www.wetter-center.de/blog/?p=178">Alaska</a> bereits herausgefunden, dass beim <a href="http://www.wetter-center.de/blog/?p=21">Auftauen des Dauerfrostbodens</a> sich oft Seen bilden, die voll von <strong>organischem  Material</strong> sind. Dieses wird dann Nahrung für Bakterien, die <strong>Methan  </strong>produzieren.</p>
<p><font size="-2">Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/brucemckay/3275392807/">http://www.flickr.com/photos/brucemckay/3275392807/</a></font></p>
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		<title>Sommer 2010: Kommt jetzt die lange Hitzewelle?</title>
		<link>http://www.wetter-center.de/blog/?p=318</link>
		<comments>http://www.wetter-center.de/blog/?p=318#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 22:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meteomara</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Langfristvorhersagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was erwartet uns diesen Sommer noch? Was können wir nach dem kalten Mai und dem doch insgesamt recht warmen Juni erwarten? Auf Wetter24.de ist eine anschauliche Beschreibung der aktuellen Wetterlage in Zusammenhang mit dem Siebenschläfertag am Sonntag zu lesen. Dort heißt es, dass man &#8220;von einem weiter unbeständigen Sommer in diesem Jahr ausgehen muss. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was erwartet uns diesen <strong>Sommer </strong>noch? Was können wir nach dem <a href="http://www.wetter-center.de/Guide/station2.php?m=05&amp;y=2010" target="_blank">kalten Mai</a> und dem doch insgesamt recht <a href="http://www.wetter-center.de/Guide/station2.php?m=06&amp;y=2010" target="_blank">warmen Juni</a> erwarten? Auf <a href="http://www.wetter24.de/de/home/wetter/wetter-news/news/ch/e9f18f10627e90974b06ccceff2ec239/article/bleibt_der_sommer.html" target="_blank">Wetter24.de</a> ist eine anschauliche Beschreibung der aktuellen Wetterlage in Zusammenhang mit dem <strong>Siebenschläfertag</strong> am Sonntag zu lesen. Dort heißt es, dass man &#8220;von einem weiter unbeständigen Sommer in diesem Jahr ausgehen muss. Die  Temperaturentwicklung ist dabei sehr unsicher, vermutlich geht es  entsprechend oft hin und her.&#8221;</p>
<p>Es gilt also im Prinzip <a href="http://www.wetter-center.de/blog/?p=303">das an dieser Stelle im Mai gesagte</a>  weiterhin.  Doch schauen wir uns noch einige <a href="http://www.wetter-center.de/openld/index.php?id=29" target="_blank">Langfristprognosemodelle</a>  an, zum Beispiel die Vorhersagen von <a href="http://www.lameteo.org/saison/saison2.html" target="_blank">Lamétéo.org</a>, die in den letzten Monaten recht gut waren. Dort wird ein <strong>warmer Juli</strong> und sogar ein <strong>sehr warmer August</strong> erwartet mit Abweichungen bis 3 Grad über Normal. Auch die aktuelle Vorhersage des US-amerikanischen Modells <a href="http://www.cpc.noaa.gov/products/people/wwang/cfs_fcst/" target="_blank">NCEP/CFS</a> macht Hoffnung:</p>
<p><img src="http://www.wetter-center.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/eut2mmon.gif" alt="Sommer 2010 CFS" /></p>
<p>Besonders im <strong>Juli</strong> überwiegen die Tendenzen zu positiven Temperaturanomalien und dies im Vergleich zur bereits recht warmen Periode 1981-2006! Doch es gibt auch Signale zu einer eher kühleren Witterung! Schaut man sich die Statistik der letzten <strong>250 Jahre in Berlin-Tempelhof</strong> an, findet man folgenden Jahre, die eine ähnliche Witterung im Mai und Juni hatten wie 2010 (alle Anomalien sind bezogen auf 30 Jahre übergreifende Mittelwerte):</p>
<p><img src="http://www.wetter-center.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/sommer2010.gif" alt="Sommer 2010 Analogien" /></p>
<p>Nach diesen Daten stehen die Chancen für einen <strong>warmen Juli</strong> nur 50:50. Interessant dabei ist, dass in der Vergangenheit nach einem deutlich zu kalten Mai und einem leicht zu warmen Juni 4 mal ein warmer Juli und 4 mal ein kühler Juli folgte, aber nie ein normaler Juli.</p>
<p>Die Chancen für einen <strong>warmen August</strong> stehen hier überhaupt <strong>nicht gut</strong>. Nur in einem einzigen Fall (also in 25% der Jahre) folgte nach einem deutlich zu kalten Mai und einem leicht zu warmen Juni auch ein warmer August! Also: nutzen Sie den Juli, der August könnte vielleicht sehr durchwachsen ausfallen.</p>
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		<title>Ökostrom für Deutschland: Unabhängiger Stromvergleich</title>
		<link>http://www.wetter-center.de/blog/?p=315</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 21:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meteomara</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[[Trigami-Review]
Wann haben Sie das letzte Mal auf Ihre Stromrechnung geschaut? Auch wenn man der Meinung sind, schon einen günstigen Stromanbieter zu haben, sollte man von Zeit zu Zeit überprüfen, ob es nicht inzwischen günstigere Anbieter gibt. Dabei gibt es auch auf dem Gebiet von Ökostrom durchaus Bewegung am Markt.
Stromanbieter vergleichen: Zur Suche nach dem günstigsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a href="http://www.trigami.com/?blog=http://www.wetter-center.de/blog/" rel="nofollow" target="_blank">Trigami-Review</a>]<script src="http://s.trigami.com/319065s.js" type="text/javascript"></script></p>
<p><a href="http://billig.strom.1tipp.de/" rel="nofollow" title="Billigstrom Logo"><img src="http://www.wetter-center.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/logo.jpg" title="Billigstrom Logo" alt="Billigstrom Logo" align="left" border="0" hspace="5" /></a>Wann haben Sie das letzte Mal auf Ihre <strong>Stromrechnung</strong> geschaut? Auch wenn man der Meinung sind, schon einen günstigen Stromanbieter zu haben, sollte man von Zeit zu Zeit überprüfen, ob es nicht inzwischen günstigere Anbieter gibt. Dabei gibt es auch auf dem Gebiet von <strong>Ökostrom </strong>durchaus Bewegung am Markt.</p>
<p><strong>Stromanbieter vergleichen</strong>: Zur Suche nach dem günstigsten Stromanbieter bietet sich dabei das Internetportal <a href="http://billig.strom.1tipp.de/" target="_blank" rel="nofollow">&#8220;Billig Strom&#8221;</a> an. Gleich auf der Startseite gibt es dort den sehr nützlichen <strong>Stromrechner</strong>, mit dem sich für jeden Wohnort der günstige Stromanbieter ermitteln lässt. Dazu sollte man allerdings seinen ungefähren <strong>Jahresverbrauch</strong> in Kilowattstunden wissen.</p>
<p>Tipp: Gehen Sie mit der Maus auf das &#8220;?&#8221;, erhalten Sie weitere Informationen zu den einzelnen Eingabefeldern, zum Beispiel den mittleren Jahresverbrauch für Single- und Familienhaushalte. <strong>Ökostrom</strong>-Interessenten sollte nicht vergessen, die Option &#8220;nur Ökostrom&#8221; statt &#8220;alle Tarife anzeigen&#8221; zu wählen. Nach dem Abschicken des Formulars erhält man schnell eine Liste der <strong>Stromtarife</strong>, sortiert nach Preis pro Jahr.</p>
<p><a href="http://billig.strom.1tipp.de/" rel="nofollow" title="Billigstrom Logo"><img src="http://www.wetter-center.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/strompreis.png" title="Zusammensetzung Strompreis" alt="Zusammensetzung Strompreis" align="left" border="0" hspace="5" /></a></p>
<p>Bei vielen Anbietern finden sich zudem auch <strong>Kundenbewertungen</strong> der Stromanbieter von 1 bis 5 Sternen. Wer also keine Lust auf schlechten Kundenservice hat, könnte hier schon mal einige Anbieter aussortieren. Das Internet-Portal bietet neben dem Stromrechner auch allgemeine Informationen zum Thema Strom, zum Beispiel, wie sich der Strompreis zusammensetzt (siehe Abbildung oben), ein Lexikon, Infos zum Anbieterwechsel und Tipps zum Stromsparen. Strompreise vergleichen: <a href="http://billig.strom.1tipp.de/" target="_blank" rel="nofollow">Jetzt testen</a>.</p>
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