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	Kommentare zu: Klimawandel bleibt weiter im Trend	</title>
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		<title>
		Von: Rainer Kirmse , Altenburg		</title>
		<link>https://www.wetter-center.de/blog/klimawandel-bleibt-weiter-im-trend/#comment-14983</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rainer Kirmse , Altenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jul 2024 15:08:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[WETTER - KLIMA - UMWELT 

Gedicht und Zustandsbericht 

Die Stadt ist uns lieb und teuer,
doch zu heiß wird&#039;s im Gemäuer,
wenn Sonne scheint ohn&#039; Unterlass 
und weit und breit kein kühles Nass.
Für die Städter ein Härtetest,
Tropennächte geben den Rest.

Das Klima hat sich gewandelt,
höchste Zeit, dass die Stadt handelt.
Die Betonwüste braucht Oasen,
Wasserstellen und grünen Rasen,
Bäume, die uns Schatten spenden.
Die Bodenversiegelung beenden!

Tornados, Hitze, Wassernot;
Feuer wüten in Wald und Flur.
Das Wetter gerät aus dem Lot,
Klimawandel zieht seine Spur.

Borkenkäfer in der Kiefer,
auch zur Fichte zieht Geziefer.
Statt sattes Grün und Waldeslust,
kranke Bäume und Förster&#039;s Frust.

Profitgier lässt Wälder schwinden,
fördert weltweit Umweltsünden.
Die grüne Lunge des Planeten 
in Gefahr, da hilft kein Beten.

Jeder Baum, der zum Opfer fällt,
macht etwas ärmer uns&#039;re Welt.
Wenn&#039;s mit dem Wald zu Ende geht,
stirbt letztlich der ganze Planet.
Den Niedergang abzuwenden,
liegt in unser aller Händen.

DER MENSCH IM ANTHROPOZÄN 

Der Mensch macht sich die Erde Untertan,
getrieben vom ewigen Wachstumswahn.
Autos werden größer, Straßen breiter,
die Wälder dagegen schrumpfen weiter.

Es ist höchste Zeit für uns, zu handeln,
endlich uns&#039;ren Lebensstil zu wandeln.
Was nützt uns Wohlstand und alles Geld,
wenn am Ende kollabiert die Welt?

Man produziert und produziert,
plündert Ressourcen ungeniert.
Gewinnmaximierung ist Pflicht,
die intakte Natur zählt nicht.
Börsenkurse steh&#039;n im Fokus,
Umweltschutz in den Lokus.

Plastikflut und Wegwerftrend,
man konsumiert permanent.
Nur unser ständiges Kaufen 
hält das System am Laufen.
Unser westlicher Lebensstil 
taugt nicht als Menschheitsziel.

Die Jagd nach ewigem Wachstum 
bringt letztlich den Planeten um.
Das oberste Gebot der Zeit 
muss heißen Nachhaltigkeit.
Statt nur nach Profit zu streben,
im Einklang mit der Natur leben.

Zu viele Buchen und Eichen 
mussten schon der Kohle weichen.
Retten wir den herrlichen Wald,
bewahren die Artenvielfalt.
Kämpfen wir für Mutter Erde,
dass sie nicht zur Wüste werde.

Der Mensch, dieses kluge Wesen 
kann im Gesicht der Erde lesen.
Er sieht die drohende Gefahr,
spürt die Erwärmung Jahr für Jahr.
Homo sapiens muss aufwachen,
seine Hausaufgaben machen.

Wir alle stehen in der Pflicht,
maßvoll leben ist kein Verzicht.
Teilen und Second Hand der Trend,
Repair vor Neukauf konsequent.
Bei allem etwas Enthaltsamkeit,
nehmen wir uns die Freiheit.

Die Umwelt schützen, Raubbau beenden,
das Anthropozän zum Guten wenden.
Ökonomie und Ökologie im Verein,
der blaue Planet wird uns dankbar sein.

HEIẞER SOMMER 

Ist das Klima oder Wetter?
So fragen schwitzende Städter.
Der Beton wirkt hier als Therme,
heizt sich auf und speichert Wärme.

Für Gesundheit und Wohlergeh&#039;n,
lasset steh&#039;n Bäume und Alleen.
An allen Straßen soll es blüh&#039;n,
unsere Städte brauchen Grün.

Wetter ist himmlische Wahrheit,
der Wetterbericht bringt Klarheit 
mit der Isobarenkarte,
Heiligtum der Wettersparte.

Ob im Osten oder Westen,
das Wetter ist nicht vom Besten.
Die Sommer trocken und zu heiß,
im Winter fehlen Schnee und Eis.

Azorenhoch und Islandtief,
der Wettergott treibt&#039;s intensiv.
Die Omega-Wetterlage 
macht Sommertage zur Plage.

Von Meck-Pomm bis nach Baden 
wird die Sonne uns kräftig braten.
Ob nun Wetter oder Klima,
öfters mal Regen wär&#039; prima.

Rainer Kirmse , Altenburg 

Herzliche Grüße aus Thüringen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WETTER &#8211; KLIMA &#8211; UMWELT </p>
<p>Gedicht und Zustandsbericht </p>
<p>Die Stadt ist uns lieb und teuer,<br />
doch zu heiß wird&#8217;s im Gemäuer,<br />
wenn Sonne scheint ohn&#8217; Unterlass<br />
und weit und breit kein kühles Nass.<br />
Für die Städter ein Härtetest,<br />
Tropennächte geben den Rest.</p>
<p>Das Klima hat sich gewandelt,<br />
höchste Zeit, dass die Stadt handelt.<br />
Die Betonwüste braucht Oasen,<br />
Wasserstellen und grünen Rasen,<br />
Bäume, die uns Schatten spenden.<br />
Die Bodenversiegelung beenden!</p>
<p>Tornados, Hitze, Wassernot;<br />
Feuer wüten in Wald und Flur.<br />
Das Wetter gerät aus dem Lot,<br />
Klimawandel zieht seine Spur.</p>
<p>Borkenkäfer in der Kiefer,<br />
auch zur Fichte zieht Geziefer.<br />
Statt sattes Grün und Waldeslust,<br />
kranke Bäume und Förster&#8217;s Frust.</p>
<p>Profitgier lässt Wälder schwinden,<br />
fördert weltweit Umweltsünden.<br />
Die grüne Lunge des Planeten<br />
in Gefahr, da hilft kein Beten.</p>
<p>Jeder Baum, der zum Opfer fällt,<br />
macht etwas ärmer uns&#8217;re Welt.<br />
Wenn&#8217;s mit dem Wald zu Ende geht,<br />
stirbt letztlich der ganze Planet.<br />
Den Niedergang abzuwenden,<br />
liegt in unser aller Händen.</p>
<p>DER MENSCH IM ANTHROPOZÄN </p>
<p>Der Mensch macht sich die Erde Untertan,<br />
getrieben vom ewigen Wachstumswahn.<br />
Autos werden größer, Straßen breiter,<br />
die Wälder dagegen schrumpfen weiter.</p>
<p>Es ist höchste Zeit für uns, zu handeln,<br />
endlich uns&#8217;ren Lebensstil zu wandeln.<br />
Was nützt uns Wohlstand und alles Geld,<br />
wenn am Ende kollabiert die Welt?</p>
<p>Man produziert und produziert,<br />
plündert Ressourcen ungeniert.<br />
Gewinnmaximierung ist Pflicht,<br />
die intakte Natur zählt nicht.<br />
Börsenkurse steh&#8217;n im Fokus,<br />
Umweltschutz in den Lokus.</p>
<p>Plastikflut und Wegwerftrend,<br />
man konsumiert permanent.<br />
Nur unser ständiges Kaufen<br />
hält das System am Laufen.<br />
Unser westlicher Lebensstil<br />
taugt nicht als Menschheitsziel.</p>
<p>Die Jagd nach ewigem Wachstum<br />
bringt letztlich den Planeten um.<br />
Das oberste Gebot der Zeit<br />
muss heißen Nachhaltigkeit.<br />
Statt nur nach Profit zu streben,<br />
im Einklang mit der Natur leben.</p>
<p>Zu viele Buchen und Eichen<br />
mussten schon der Kohle weichen.<br />
Retten wir den herrlichen Wald,<br />
bewahren die Artenvielfalt.<br />
Kämpfen wir für Mutter Erde,<br />
dass sie nicht zur Wüste werde.</p>
<p>Der Mensch, dieses kluge Wesen<br />
kann im Gesicht der Erde lesen.<br />
Er sieht die drohende Gefahr,<br />
spürt die Erwärmung Jahr für Jahr.<br />
Homo sapiens muss aufwachen,<br />
seine Hausaufgaben machen.</p>
<p>Wir alle stehen in der Pflicht,<br />
maßvoll leben ist kein Verzicht.<br />
Teilen und Second Hand der Trend,<br />
Repair vor Neukauf konsequent.<br />
Bei allem etwas Enthaltsamkeit,<br />
nehmen wir uns die Freiheit.</p>
<p>Die Umwelt schützen, Raubbau beenden,<br />
das Anthropozän zum Guten wenden.<br />
Ökonomie und Ökologie im Verein,<br />
der blaue Planet wird uns dankbar sein.</p>
<p>HEIẞER SOMMER </p>
<p>Ist das Klima oder Wetter?<br />
So fragen schwitzende Städter.<br />
Der Beton wirkt hier als Therme,<br />
heizt sich auf und speichert Wärme.</p>
<p>Für Gesundheit und Wohlergeh&#8217;n,<br />
lasset steh&#8217;n Bäume und Alleen.<br />
An allen Straßen soll es blüh&#8217;n,<br />
unsere Städte brauchen Grün.</p>
<p>Wetter ist himmlische Wahrheit,<br />
der Wetterbericht bringt Klarheit<br />
mit der Isobarenkarte,<br />
Heiligtum der Wettersparte.</p>
<p>Ob im Osten oder Westen,<br />
das Wetter ist nicht vom Besten.<br />
Die Sommer trocken und zu heiß,<br />
im Winter fehlen Schnee und Eis.</p>
<p>Azorenhoch und Islandtief,<br />
der Wettergott treibt&#8217;s intensiv.<br />
Die Omega-Wetterlage<br />
macht Sommertage zur Plage.</p>
<p>Von Meck-Pomm bis nach Baden<br />
wird die Sonne uns kräftig braten.<br />
Ob nun Wetter oder Klima,<br />
öfters mal Regen wär&#8217; prima.</p>
<p>Rainer Kirmse , Altenburg </p>
<p>Herzliche Grüße aus Thüringen</p>
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